Künstliche Intelligenz: Es gilt, die urmenschlichen Fähigkeiten zu stärken

»Spricht man mit KI-Experten, sind die meisten der Meinung, dass die Künstliche Intelligenz noch länger nicht – manche glauben auch: nie – in der Lage sein wird, emotional zu handeln, ungewöhnliche Situationen bringen sie aus dem Konzept. KI kann Kreativität unterstützen, aber nicht ersetzen. Es gilt also, die urmenschlichen Fähigkeiten zu stärken, Emotionalität und Kreativität. Es wäre aber sicher auch gut, wenigstens eine Ahnung davon zu haben, wie Software eigentlich funktioniert.«

Helmut Martin-Jung in „Der Kollege von nebenan – Künstliche Intelligenz stapft nicht irgendwann in ferner Zukunft in Form eines bewaffneten Roboters in unser Leben. Sie ist schon längst da. Wir täten also gut daran, uns mit der neuen Technologie vertraut zu machen“ in der Süddeutschen Zeitung, Samstag/Sonntag 30. Juni/ 1. Juli 2018.

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