Chiphersteller Intel warnt vor eigenen Updates

05. Jan 18 | Nobody is perfect – so auch der Chipgigant Intel. Gegenwärtig findet er keine Lösung für die Sicherheitslücken bei seinen Halbleitern. Das US-Unternehmen mit seinem Hauptsitz im Silicon Valley in Kalifornien sieht sich in der misslichen Lage, vor der Nutzung seiner kürzlich auf den Markt gebrachten eigenen Updates zu warnen. Die Sicherheits-Updates zur Beseitung der Schwachsstellen seien fehlerhaft. Eine der Folgen könne sein, dass der Rechner öfter als üblich neu gestartet und hochgefahren werden müsse, heißt es in einer Meldung. Auch weitere Probleme habe man identifiziert – welche das sind, dazu hüllt sich der Konzern in Schweigen. Man arbeite „weiter an dem Dilemma“, wird ein Sprecher zitert. Die Sicherheitslücken können für potenzielle Hacker ein Einfallstor sein, an vertrauliche Nutzerdaten zu kommen, sowohl auf PCs als auch auf Tablets, Smartphones und anderen Geräten. Von einem Hackerangriff sei gegenwärtig nichts bekannt.

 

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